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<pre>– Aues Trainer Hannes Drews hatte sich vom Hinspiel offenbar mehr als nur ein 0:0 erhofft.  <p> Quoten Stand vom 11.02.2019, 10:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  „Alex verkörpert einen Stürmertypen, den wir so noch nicht im Kader haben. Wir müssen ihn jetzt fit kriegen, sein Torriecher aber wird da sein“, freut sich St. Pauli-Coach Markus Kauczinski über seinen Neuzugang. <p> Wir Wettfreunde sind deshalb eher skeptisch und tippen auf einen Braunschweiger Heimerfolg im ungleichen Löwen-Duell! Daran vermag auch der sagenumwobene „Trainereffekt“ nicht zu rütteln. <p>  Immerhin konnte sich das Team unter Neu-Trainer Torsten Lieberknecht zumindest spielerisch verbessern.  </pre>


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<pre>Da zuletzt auch die Nachzügler kaum etwas zu Stande brachten, hat sich Aue offensichtlich einen ziemlich günstigen Zeitpunkt für seine Durststrecke ausgesucht.  <p> Schon allein die regelmäßigen Abwehrschwächen der ligaweit zweitschwächsten Abwehr von Dynamo dürften hier eine torreichen Angelegenheit dienlich sein. Und auch die Fortuna kam jenseits der Heimat nur beim 1:0-Erfolg in Bochum ohne mindestens ein Gegentor davon.  <p>  Trotz der Misere geht Ingolstadt daher favorisiert in den Vergleich mit St. Pauli, zumal die Hamburger sich derzeit in einer handfesten Krise befinden. <p> Erst sechs Mal standen sich der FC Heidenheim und der Karlsruher SC bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Zwei Mal setzten sich dabei die Karlsruher durch und vier Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. <p>  „Das war eine perfekte Woche für uns. Gegen Dresden, Leverkusen und heute in Darmstadt gewonnen, besser geht es nicht“, freute sich Schmidt nach der Partie.  </pre> 


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<pre> Ob St. Pauli angesichts der jüngsten Niederlagenserie allerdings über die hierfür nötige Ruhe besitzt, darf zumindest aus heutiger Sicht bezweifelt werden.  <p> Da ist es vielleicht noch nicht einmal ein Trost, dass die Franken in der Fremde in diesen Tagen regelmäßig in den Seilen hängen. Laut meiner Hertha Nürnberg Prognose wird nämlich auch an diesem Sonntag der Heim-Dreier einmal mehr verpasst!  <p>  Ob es dann auch gleich für den ersten Sieg im SVS-Dress reichen wird, bleibt jedoch fraglich. Immerhin sind die Sandhäuser seit nicht weniger als acht Spielen sieglos. Und auch das Ergebnis aus dem Hinspiel macht da nur wenig Mut (0:3). <p>  Dass Kiel im zwischenzeitlichen Heimspiel gegen den VfL hingegen selbst von einer solch späten Wortmeldung profitierte, machte deutlich, dass es daheim eben doch am schönsten ist. <p>  Quoten Stand vom 23.11.2018, 11:24 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Und die Probleme sind über die Winterpause nicht kleiner, sondern womöglich noch größer geworden.  <p> Nach dem 2:2 in Magdeburg setzen die Dresdner ihre ostdeutschen Derby-Wochen nunmehr vor heimischer Kulisse fort.   <p> Kam in den folgenden vier Partien der Liga als einzige zählbare Ausbeute eine Nullnummer gegen Holstein Kiel herum, deutete auch der früher K.-o. im DFB-Pokal auf ziemlich tiefsitzende Probleme hin. <p>  Im Spitzenspiel in Heidenheim wollen die Braunschweiger nun ihren erfolgreichen Weg weiter fortsetzen. Mit Ausnahme der Niederlage in Stuttgart erzielten die Braunschweiger in jedem Saisonspiel mindestens zwei Tore.  <p> Die aktuell zu Buche schlagenden drei Zähler lassen den Dresdnern genügend Zeit und Raum, den fälligen Neustart auf die unmittelbar folgende Länderspielpause zu verschieben.  </pre>


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<pre> Da in den letzten fünf HSV-Partien drei Mal weniger als drei Tore pro Spiel gefallen sind und bei den Union-Matches dies sogar vier Mal der Fall war, ist statistisch gesehen nicht mit vielen Toren zu rechnen.  <p> Der KSC hat sich eindrucksvoll aus einer langen Krise gekämpft, will nun auch in der Hansestadt etwas mitnehmen. Bei Betway ist man hier relativ skeptisch, ein Erfolg des Außenseiters wäre mit einer faustdicken Überraschung gleichzusetzen.  <p>  Zuletzt stellte dabei die Offensivabteilung der Düsseldorfer beinahe vollständig ihren Dienst ein. In den letzten acht Spielen erzielten die Rheinländer gerade mal einen einzigen Treffer (beim 1:1 gegen Kaiserslautern) und sind auf bestem Wege, einen vereinsinternen Negativrekord aufzustellen. <p>  Nach den teils katastrophalen Leistungen in der Vorsaison sollte bei den Darmstädtern in dieser Spielzeit eigentlich alles besser werden.  <p> Wenn sich Eintracht Braunschweig und der FC Nürnberg am dritten Spieltag der Bundesliga im Braunschweiger Eintracht-Stadion gegenüberstehen, können sich die Anhänger der beiden Mannschaften auf ein äußerst spannendes Duell freuen.  </pre>


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